Wie viel prozent der singlebörsen-nutzer finden online einen partner?

Fautaxe / 12.01.2018

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Welches Geschlecht ist aktiver? Wie viele Beziehungen entstehen online? An der Partnersuche online nehmen auch Menschen in Beziehungen teil. Die Angaben zu diesem Faktor gehen auseinander.

Tendenziell kann man aus wissenschaftlicher Sicht folgendes Verhältnis als realistisch betrachten: Die Erfolgsquote bei Frauen liegt 9 Prozentpunkte über der von Männern.

Insgesamt gehen die Zahlen zur Beantwortung dieser Frage extrem weit auseinander, was auch an der Frage liegt:. Mit zunehmendem Alter nahm dieses Verhalten zu.

Insgesamt wurden folgende Zahlen ermittelt: Online-Dating ist kein Wundermittel, sondern neben den klassischen Wegen der Partnersuche einfach eine weitere Möglichkeit, die immer mehr zur gesellschaftlichen Normalität wird.

Wo sonst haben Sie so bequem "Zugriff" auf Millionen von Singles, die Sie auch noch bequem nach Ihren Vorstellungen durchsuchen können?

Henning Wiechers beobachtet seit die Welt der Singlebörsen und gilt in den Medien als führender Fachmann zum Thema. Forschungsergebnisse zur Erfolgsquote beim Dating.

Partnersuche im Internet ist zu einem ausdifferenzierten Millionengeschäft geworden. Um jeden einsamen Single wird erbittert gekämpft. Es ist ein virtueller Ort, an dem viele Gäste ihr wahres Gesicht mit Masken von Idealmännern und Idealfrauen kaschieren.

So könnten sie direkt dem Werbefilm entstiegen sein, in dem sich ein Model neugierig umschaut: Hierher kommen Singles, die keine mehr sein wollen, zum Schutz ihrer Identität maskiert und mit einer Chiffre versehen: Ein signalroter Doktorhut ziert die Seite.

ElitePartner wirbt damit, "Akademiker und Singles mit Niveau" zu verkuppeln. Das ist zwar noch weit entfernt von Friendscout Aber dafür ist ElitePartner eben auch ein Eliteclub mit gepfefferten Preisen: Bis zu ,90 Euro kostet eine Monatsmitgliedschaft.

Doch nicht jeder liebesdurstige Akademiker denkt elitär. Das Dating Cafe etwa, eines der ältesten Singleportale Deutschlands, wird ebenfalls viel von Studierten frequentiert.

Es ist deutlich kleiner; im Januar suchten hier laut Nielsen Sie nennen sich "man2go", "kroete68" oder schlicht "irene". Und sie zeigen sich: Nur eine Minderheit anonymisiert die Fotos mittels des Unschärfe-Buttons.

Diese werden sogar überprüft: Sie sehen sich als Partnervermittler, die ihre Mitglieder passend zueinander matchen, wie der übliche Anglizismus lautet.

Das zweite Modell ist bescheidener. Portale wie Dating Cafe sehen sich lediglich als Zufallsbeschleuniger. Bei der Kontaktaufnahme hilft eine Chatfunktion.

Es ist das Flirtmodell, das auch Branchenriesen wie das Gratisportal Badoo anbieten. Die Macher halten den Unterschied zwischen Partnervermittlung und Flirtbörse für grundlegend.

Wie wichtig ist er aber für die Nutzer? Ist es für sie wirklich relevant, ob der Zufall oder ein Matching-Algorithmus sie zu dem Menschen führt, der sie liebt und begehrt?

Eine Zurückweisung tut auch dann ganz real weh, wenn sie per Mausklick erteilt wird. Und niemand geht lieber über die Schattenseiten hinweg als die Betreiber.

Der Jargon seiner Branche geht ihm geschliffen von der Zunge; seine Mundwinkel zieht er meist länger hoch, als das Lachen andauert.

Seit residieren er und seine rund hundert Mitarbeiter auf einer Quadratmeter-Etage in der neuen Prestigelage von Hamburg.

Auf Obstkisten im multikulturellen Schanzenviertel habe ElitePartner einst angefangen, erzählt Schwaner. Rasant gewachsen ist das Portal nach dem Einstieg von Burda.

Das frische Kapital ermöglichte die Werbekampagnen, für die Schwaner engagiert wurde. In Marketing hat er promoviert. Ihm verdankt die Site auch den maritimen Look: Genau wie die Telekom magenta ist.

Keep it simple - mach's einfach, lautet Schwaners Rezept. ElitePartner stehe für genau zwei Dinge. Erstens eine klare Zielgruppe: Kein Mitglied dürfe etwa durch Gossenjargon andere verschrecken.

Zweitens stehe ElitePartner für echte Partnervermittlung. Dazu füllt jeder Kunde zunächst einen Persönlichkeitstest aus. Charakterisieren ihn Sätze wie "Ohne meine Freiräume könnte ich nicht existieren"?

Ist er eher ein Frühlings- oder ein Wintertyp? Die "beziehungsrelevanten Dimensionen der Persönlichkeit" will Schwaner erfassen, also das, was eine Partnerschaft stabil hält oder gefährdet: Dominanzstreben, Extrovertiertheit, das Bedürfnis nach Nähe, die Konfliktfähigkeit und anderes.

Das Testergebnis bildet die Grundlage des Matchingprozesses. Wenn eine neue Frau dazukommt, matchen wir ihr Profil also auf rund 1,5 Millionen Profile.

Wie viele der Profile nur virtuelle Karteileichen sind, sagt er nicht. Das Matchen erledigt eine mathematische Formel.

Der Algorithmus ist Firmengeheimnis. Er gewichtet nach dem bewährten Grundsatz: Gleich und gleich gesellt sich gern. Den höchsten Wert beim Matchen, Punkte, erreicht allerdings nicht ein Paar mit identischen, sondern mit nur ähnlichen Charakterzügen.

Deshalb treffen sich bei uns nie zwei mit denselben Extremwerten. Der Kaufmann ist selbst kinderlos, seine Lebensgefährtin hat er mit 18 Jahren kennengelernt.

Geheiratet hat das Paar bis heute nicht. Wie es ist, online eine Abfuhr zu bekommen, hat der Chefkuppler nie erlebt. Wie das Herz im Hals schlägt, wenn man nach zwei netten Mails das eigene Foto freischaltet.

Und wie es dann in den Magen rutscht, wenn statt einer Antwort die Standardabsage erscheint: Der Kunde bekommt weder eine Absage, noch sonst ein Feedback.

Wenn sie es trotzdem nicht tun, fällt das auf ElitePartner zurück", ärgert er sich. ElitePartner stehe dennoch gut da auf dem harten "Verdrängungsmarkt".

Die Konkurrenz bestreitet das und kontert mit eigenen Erfolgsmeldungen. Den letzten Jahresumsatz beziffert Schwaner auf 30 Millionen Euro, "mit einer Wachstumsprognose für ".

Münster ist Controller bei der Raiffeisenbank, er lebt in Mering bei Augsburg, in einer Wohnung, die er für sich und seine damalige Freundin gekauft hat.

Mit 26 Jahren ist der Banker jünger als Schwaners Zielgruppe. Aber seine Lebensziele sind alterslos. Denn jetzt ist die Freundin weg, und das Kinderzimmer steht noch leer.

Nur die Wäsche des Junggesellen trocknet in dem kleinen Zimmer mit Balkon. Ein Schatten teilt den Körper in zwei Hälften, taucht das Gesicht in eine helle und eine dunkle Seite.

Der schlaksige junge Mann geht die Suche gelassen an. Zurzeit flirtet er nicht, weil in der Firma so viel Arbeit anliegt, dass er abends nicht auch noch Briefe formulieren will.

Vielleicht machen wir das mal gemeinsam? Münster grinst, das ist ihm zu plump. Deshalb investiert er auch sein Geld in ElitePartner, "hier sind nur Leute, die ernsthaft eine Beziehung wollen", glaubt er.

Parship wäre für ihn auch in Frage gekommen - ein Kollege ist mit einer Frau verlobt, die er dort kennengelernt hat.

Viel billiger, räsoniert er, wäre die Suche per Facebook zu haben. Er habe Bekannte, "die über Lokalisten. Seine beste Freundin allerdings beantworte solche Anfragen nie, "die ist bildhübsch und bekommt haufenweise Männerpost".

Bisher hat er nur ein Elite-Date gehabt. Die Frau wohnt sogar in seiner Kleinstadt. Beim ersten Mal gefiel sie ihm gut, beim zweiten weniger.

Münster wünscht sich eine ebenbürtige Partnerin. Auch deshalb glaubt er, im richtigen Forum zu sein. Auch ein paar Pfunde zu viel wären ihm egal.

Und ein guter Job macht glücklich. Was ihn nervt an ElitePartner, sind die ständigen Mails, die ihn zur Suche auffordern.

Und Mitglieder, die ihm nicht zurückschreiben können, weil sie keine zahlenden Kunden sind. Die checkt er immer als Erstes in den Profilen seiner Partner-Vorschlagsliste.

Münster selbst will da "verheiratet sein und Kinder haben". Gleichzeitig hat sich die Ärztin bis in die Spitze des Pharmariesen Bayer vorgearbeitet, als Forschungskoordinatorin.

Ewald hat genug Humor für die Widrigkeiten der oftmals grotesk anmutenden Anbahnungsversuche. Vieles ignoriert sie einfach, "ich hatte schon Anschreiben mit 48 Rechtschreibfehlern in drei Sätzen".

Vergangenes Jahr, am November, hat sie sich verliebt, auf einer Karnevalsparty. Häufig kann sie da nicht aktiv werden, "schon weil ich viel dienstlich verreise" - nach China, England, in die USA.

Die Managerin ist der Inbegriff einer Elite-Partnerin. Dabei sucht sie keinen Überflieger. Meist ist sie es, die den elektronischen Austausch beginnt.

Die Antwort kam 29 Minuten später: Dass er auf Ayurveda-Kur in Sri Lanka war, gefiel ihr weniger, "ziemlich unmännlich". Aus der Kurve warf sie dann seine Anfrage eine Woche später:

Insgesamt wurden folgende Zahlen ermittelt: Umsatz durch E-Commerce in Deutschland bis Bei Partnervermittlungen liegt das Durchschnittsalter der weiblichen Mitglieder bei 42,1 Jahren und das der männlichen bei 40,8 Jahren. Dabei geht es fast immer um Vertragsklauseln und Probleme mit der Kündigung. Und der Kontrast der Spitzenkandidatinnen konnte nicht grösser sein. Hat man sich für eine Anmeldung bei einer Singlebörse entschieden, bedarf es einer optimalen Selbstdarstellung, um dem gegenüber auch sofort zu gefallen. Wichtig ist hier ein seriöses Freizeitfoto zu verwenden, das einen Einblick in das private Leben lässt. Jede dritte Beziehung wird inzwischen online angebahnt. Deshalb sollte bereits das Profilbild einen guten Eindruck hinterlassen. Legebetriebe Neues Verfahren macht das Kükentöten überflüssig - Eier ab jetzt zu kaufen. Laut Stiftung Warentest funktioniert dieses System allerdings deutlich weniger gut als die selbstständige Recherche in den Singlebörsen. Was taugt Online-Dating wirklich? Ist es nur eine Neiddebatte, weil es eigentlich ohnehin keine Zinsen mehr gibt und viele Menschen neidisch auf Aktionäre sind, diese aber hohe Risiken tragen?

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Facebook Twitter Pinterest E-Mail. Ist Transaktionsverarbeitung ein wesentlicher Bestandteil der Finanztransformation? Aus Deutschland sind allerdings "nur" rund 2,8 Millionen Nutzer angemeldet. Über 11 Millionen Mitglieder zählt das Portal, unter ihnen rund fünf Millionen deutschsprachige Singles. Bei eDarling etwa haben christliche Singles die Möglichkeit, gezielt nach Gleichgesinnten zu suchen. In der Verbraucherzentrale Hamburg hat man sich auf Beschwerden über Datingportale spezialisiert. Würden die Steuereinnahmen des Staates steigen, wenn der Steuersatz erhöht würde? Chemnitz ist zum Schauplatz ausländerfeindlicher Übergriffe und Demonstrationen, aber auch zum Ausgangspunkt einer gesellschaftlichen Debatte geworden. Ähnlich streng ist der Blick der Frauen: Trotz neuer, kostenpflichtiger Features lag der Marktanteil in Bezug auf den Umsatz bei unter fünf Prozent, in Bezug auf die Nutzerzahlen immerhin bei knapp 15 Beste Spielothek in Tröbersdorf finden. Mit mehr als fünf 5 Millionen Unique Usern im Dezember bilden sie inzwischen das nutzerstärkste Marktsegment. Wie viele Beziehungen entstehen online? Instagram-Accounts mit den meisten Followern weltweit im November Rückrufe tonybet live chat Produktwarnungen Edelstahlborsten im Schokoriegel: Aktuelle Statistiken Ares casino app Statistiken. Daran erkennst du die Signale! Amerikanische Forscher konnten hingegen herausfinden, dass Beziehungen, die auf virtuellem Kennenlernen basieren, weitaus länger halten.

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